Abschließende Bemerkungen

Die Evaluation des letzten Schulprogramms durch die Auswertung der  jetzigen und ehemaligen Schüler-, Eltern- und Lehrerfragebögen ergab eine große Zufriedenheit mit der Arbeit in unserer Schule. Folgende Entwicklungsschwerpunkte sollen in den kommenden vier Jahren im Vordergrund stehen:

·         Förderung des respektvollen Umgangs miteinander

Unter diesem Aspekt werden Schul- und Klassenordnungen mit den Kindern überarbeitet.

In Verantwortung der Klassenlehrerin wird einmal im Schuljahr eine Unterrichtseinheit zu diesem Thema geplant und durchgeführt.

Es wird darauf geachtet, dass regelmäßige Klassenrat- und SV-Sitzungen abgehalten werden.

·         „Auf dem Weg zur inklusiven Schule“ durch die weitere Zusammenarbeit mit dem InPrax-Team

Folgende mögliche Arbeitsfelder haben sich auf den ersten Sitzungen ergeben:

Elternmitarbeit, Ressourcen im Dorf, Nachmittagsangebote, Arbeitsgemeinschaften, Hausaufgabenbetreuung

Die Schule nutzt bereits folgende Ressourcen: Förderstunden, geteilte Stunden, Computerlernprogramme, differenzierendes Material, Helfersystem, Elternunterstützung im Unterricht, Förderzentrum.

Diese Angebote werden schon gemacht: Teilnahme an 4+1, Känguru, Matheolympiade, Vorlesewettbewerbe, Knobelei der Woche, Klasse überspringen, Assistent oder Experte sein, Hilfsmittel für die Arbeit zuhause, offene Eingangsphase, schulpsychologischer Dienst, Erziehungsberatung.

Folgende Strukturen bestehen: Regelmäßige Elterngespräche, Mitteilungshefte, Wochenplanarbeit, Hausaufgabenwochenplan, jahrgangsübergreifende Angebote, selbstgesteuertes Lernen.

Als Instrumente werden Lernpläne und Sitzordnung (leistungsstarke Schüler sitzen neben –schwächeren Schülern) genutzt.

Nach vier Jahren wird mit Fragebögen für ehemalige und aktuelle Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer überprüft und bewertet, inwieweit das Schulprogramm umgesetzt werden konnte, wo sich Voraussetzungen geändert haben und welche neuen Ziele sich ergeben.