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Zusammen gegen Unterdrückung und Angst – Gemeinsam für Solidarität und Mut

 

Das neue Musical heißt „Aljuscha“ und ist ein Märchen, das von Ausgrenzung, Unterdrückung und Angst erzählt. Es spielt im Russland vor etwa 200 Jahren, und wie in einem guten Märchen ist der Wald bevölkert von allerlei unglaublichen Wesen: Da gibt es zickige Natur-Elfen in glitzernden Organza-Kostümen, Steinmänner, die zum Steinerweichen weinen können und ansonsten ein lustiges Völkchen sind, eine grausame, kaltherzige Schwarze Fürstin mit ihren Handlangern, den dunklen Gesellen, und ihre Schwester, die Baba Yaga, die im Wald in einer Hütte auf Hühnerbeinen lebt. Auch ein Paar verzauberte rote Schuhe spielen eine wichtige Rolle. Außerdem gibt es die Bewohner zweier Dörfer: das helle Dorf und das dunkle Dorf. Sie kennen sich nicht und sind voller Misstrauen, als sie sich dann das erste Mal gegenüber stehen.

 

Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Aljuscha, ein Mädchen, das verzaubert wurde und nicht sprechen kann. Die Kinder des hellen Dorfes begegnen ihr mit Argwohn und Ablehnung, denn sie ist „irgendwie immer so komisch“. In ihrer Einsamkeit und Enttäuschung läuft Aljuscha weg und landet schließlich im Gefängnis der Schwarzen Fürstin. Die wiederum erhält von ihrer Schwester Maschinenmenschen, die ihre Arbeit verrichten, roboterartige Wesen, die viel praktischer erscheinen als Menschen aus Fleisch und Blut.

 

Wie durch Mut und Solidarität am Ende die Bösen zu Fall gebracht werden und die Guten zusammenstehen, dass erzählen die Kinder der 3. und 4. Klasse in Liedern und Spielszenen. Es siegt die Überzeugung, dass es gemeinsam gegen die Unterdrückerinnen besser geht: „Jetzt kämpfen wir zusammen - Gemeinsam sind wir stark“!

 

Das Musical ist wie immer eine echte Gemeinschaftsleistung der Grundschule. Von den umfangreichen Texten und Liedern über die aufwändigen Bühnenbilder, die zauberhaften Kostüme und nicht zuletzt die wunderbar geschminkten Gesichter wurde alles durch Zusammenarbeit von Eltern, Großeltern, Freunden, Lehrern und natürlich den Kindern selbst produziert.

 

Wer das Stück verpasst hat, kann sowohl eine CD mit dem Hörspiel als auch eine DVD mit dem Film in der Schule bei Herrn Reimer erwerben.

E. Panten

 

Schülerstimmen zum Thema Musical:

 

Musical heißt für mich...             

 

… arbeiten für den Text, Text üben, ich war sehr aufgeregt! Kostüme anprobieren…

Alex

… viel Spaß und viele Proben, und es ist sehr anstrengend. Es war so toll, dass alle mit Freude mitgemacht haben.

Michel

… ich fühle die Fröhlichkeit, die Aufregung, die Anspannung, die Lebenslust etwas Gutes zu tun, andere glücklich zu machen, man hat das Gefühl, ein guter Mensch zu sein.

Merle

… Stress, Stress und noch mal Stress. Arbeiten + Musical = anstrengend. Aber es war auch ganz interessant, besonders als wir unsere Rollen bekommen haben. Aber ich fand es insgesamt super!

Johann

… Anstrengung, Freude, Müdigkeit. Aber es hat Spaß gemacht, es war ein tolles Musical!

Antonia

… viel üben. Man musste mit Verbesserungen oder Komplimenten rechnen. Auf der Klassenfahrt sind wir viel weitergekommen. Nach der Generaöprobe konnten wir die letzten Feinheiten besprechen, und dann war die Vorführung …!

Mathis

 … eine tolle Sache, weil man sich auf der Bühne frei fühlt. Es ist etwas Besonderes, weil man mit seinen Freunden zeigen kann, was man drauf hat, man kann zeigen, was man als Team alles erreichen kann.

Benn

… dass ich meine Sätze auswendig lernen muss, dass ich mich auf den Applaus freuen kann, dass ich meine Rolle ausleben kann und dass ich mich freue, dass ich es jedes Mal geschafft habe; und dass ich stolz auf mich sein kann.

Robin

… man muss Vertrauen in die anderen haben. Man muss versuchen, richtig in der Rolle zu sein, es ist nämlich schwer, Gefühle zu zeigen, zum Beispiel traurig zu sein.

Amelie

… üben, üben, üben, jeden Tag anstrengend, aber toll; Schwitzige Roboterkostüme, aber auch leichte Kostüme aus dem dunklen oder hellen Dorf. Wir waren sehr fleißig bei den Proben, aber es hat sichgelohnt. Fünf gute Musical-Tage gingen zu Ende.

Tim

… Es war sehr viel Arbeit. Wir haben eine Schulwoche durch geprobt, dass fand ich super. Daher, dass es uns Spaß gemacht hat, ging die Probe schnell zu Ende. Dann, am Dienstagmorgen, war die Generalprobe, alle wurden geschminkt und frisiert. Am Mittwoch war die erste Aufführung, die hat Spaß gemacht.

Enya

… ganz viel!

Rahel

… Es ist anstrengend, besonders bei den Proben, denn dort hatte man immer Verbesserungsvorschläge. Bei dem ersten Auftritt war ich aufgeregt wie viele andere auch! Ich musste mich zusammenreißen, um nicht in die Hose zu machen.

Joost

… es gibt einen Anfang und ein Ende. Der Anfang war sehr aufgeregt, vielleicht sogar ein paar Patzer, aber am Ende lief alles rund. Für Herrn Reimer haben wir als Dankeschön das Lied „Count on me“ gesungen. Man musste den Text lernen und üben.

Laura

… Spaß am Spielen, Spaß am Singen! Das Publikum war begeistert, tolle Kostüme, gut geschminkt.

Finn

… -vorbereiten auf die Proben und Generalprobe.

-Casting um die Rollen

-Kostüme bauen.

-Kulissen malen.

Marc A.

...viel Spaß, Konzentration, absolutes Timing! Viel üben, tolle Lieder.

Ryan

… dass man Spaß haben soll und Freude. Ein bisschen Aufregung für manche gab es auch, dolle Aufregung, so wie für mich. Vor den Vorführungen haben wir in Herrn Reimers Hände eingeschlagen und waren voll in unserer Rolle. Leider ist das Musical jetzt zu Ende.

Sarah

… auf einer Bühne etwas zu spielen und am Ende großen Applaus zu kriegen!

Jonathan

… sich in eine andere Welt zu versetzen, eben eine andere Person zu sein. Proben auf der Klassenfahrt, Text lernen, versuchen zu spielen. Und nach den ganzen Vorführungen weiß man, dass man schon bald auf einer anderen Schule ist!

Saskia

… man muss anderen vertrauen und sich gut mit den anderen vertragen. Und den Text einüben und die Einsätze kennen und vieles mehr!

Nadja

… harte Arbeit, aber toll! tolle Rollen, in der Projektwoche Kulisse gemalt, tolle Lieder zum Beispiel „Like a Rolling Stone“, viel Liebe am Spielen, hätte noch drei Jahre weitermachen können.

Lennart

… Es war sehr spannend und eine aufregende Woche. Jeden Abend war das Musical anders. Aber ich fand es immer wieder spannend. Das erste Mal war ich so aufgeregt, dass ich es kaum erwarten konnte, bis das Musical anfing.

Celine

… Zusammenhalt und Glück! Man muss seinen Text lernen und sein Lied und so weiter.

Adele

…Für mich war es auf jeden Fall die schönste Zeit in meinem ganzen Leben! Auch wenn ich müde war, aufgeregt war und Herr Reimer manchmal gechimpft hat. Aber es gab auch schöne Dinge: z.B.: auf der Bühne zu stehen und den Applaus zu genießen.

Jette

… Lied und Text üben. Spaß. Geschminkt werden. Mit Freunden und Lehrern etwas auf die Beine stellen. Aber auch Anstrengung.

Luca

… viel üben, Konzentration, Spaß, Arbeit, Singen, Freiheit.

Alina

… Singen und Spielen in einem. Es ist klasse!

Fritz

… harte Proben und die Klassenfahrt. Wenn wir in der Schule waren, mussten wir AB’s bearbeiten, auf Föhr war alles anders, wir durften überall hin, selbst am Strand wurde geübt. Musical heißt für mich eine schöne Erinnerung!

Svea

… Anstrengung und Disziplin.

Manuel

…es ist für mich das Beste, was ich in meiner Schulzeit gemacht habe. Es war wie ein Traum, da auf der Bühne zu stehen, aber Herr Reimer musste natürlich meckern, aber es war o.k., weil wir ja auch die Sachen besser machen mussten.

Fynja

 

… Spaß, Freude und noch andere Sachen. Nach der Aufführung hat man sich toll gefühlt.

… Das Musical hat mir zuerst nichts bedeutet, aber dann war es immer spannender und die Aufführungen waren klasse. Ich werde es nie vergessen und die Proben auch nie!

… etwas Arbeit, aber auch Spaß und Freude. Wenn ich auf der Bühne stehe, freue ich mich, wenn ich Applaus bekomme! Arbeiten bedeuten zum Beispiel die Proben. Man muss 2 Stunden oder länger mit einer Pause spielen. Spielen, spielen, spielen. Und nichts anderes. Aber trotzdem hat es Spaß gemacht.

… alles, weil es sehr viel Spaß macht. Ich könnte noch eine Woche spielen!

… Kostüme, Aufregung, Zugabe, Lieder, Fotos, Filme, Naschie, Karten, Lied für Herrn Reimer, müde, keine Hausaufgaben, Mama.

… eine tolle Vorführung mit vielen Zuschauern.

… zusammenhalten.

… Anstrengung, Spaß, Proben, Text üben.

… dass man sein Bestes gibt. Dass man Spaß und Freude am Spielen hat. Ich fand das Musical toll.

…Lied üben, üben, üben. Text üben, sich in die Rolle begeben. Jeden Abend Applaus. Müde und kaputt. Froh!

… Text üben, Kostüm nähen, auftreten, arbeiten in der 3. Klasse, laut sprechen, nicht reden, CD-Aufnahme, Lied für Herrn Reimer üben, auftreten, nicht lachen beim Auftritt.

…Spaß am Spielen! Ich finde Musical toll, weil man alles rauslassen kann!

… das Lachen und Klatschen. Dass die Leute fröhlich sind!

… dass man Spaß hat, und keine Angst hat auf der Bühne.

… die Texte und die Lieder üben, die Kostüme machen.

… Spaß, Aufregung, Freude und am Ende finde ich es schade, dass alles zu Ende ist.