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an der Nordsee
im Watt
vor dem Landschulheim

Goodbye Eltern

 

Am Montag, den 22.4.2013 kamen aus allen Himmelsrichtungen die Großeltern, Tanten und die Eltern mit den Kindern angeschossen. Als erstes mussten wir bei Frau Brüchmann die Krankenkarte abgeben und die 3. Klasse bei Frau Panten. Die Fahrradhelme kamen in drei große Plastiktüten. Als wir alle vor Aufregung vor dem Bus standen, hat es an allen gekribbelt und gezippelt. Endlich- es ging los!

 

Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und dann waren wir weg. Bei der Fahrt hat Herr Reimer Lieder mit den Kindern, die hinten saßen, gesungen, z.B.: „Bolle“, „Meereswasser-Rock“ und und und.

 

Als wir am Hafen Dagebüll angekommen waren, mussten wir erstmal die Koffer umpacken auf einen Wagen-das war ein großes Gewusel und Gepuzzle. Die Kinder, die ihren Koffer schon abgegeben hatten, durften etwas essen oder auf dem Holzschiff spielen. Doch auf einmal kam unsere Fähre UTHLANDE. Und dann, als die anderen Menschen ausgestiegen sind, durften wir auf das Schiff. 

 

Fynja Becker, Klasse 4

 

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Freizeit am Strand von Föhr

 

Die 3. und 4. Klasse wollten zum Strand von Föhr. Alle freuten sich. Dann ging es endlich los. Einige von uns bekamen einen Spaten. Und wir gingen über einen Schotterweg bis zum Strand. Als wir da waren, fingen alle an zu spielen. Nach einiger Zeit spielten die meisten auf den Dünen. Es war Ebbe da. Nachdem die meisten den Strand verlassen hatten, kam bald die andere Gruppe von uns. Alle buddelten im Watt oder sammelten Muscheln und Steine. Ich fand es toll am Strand von Föhr und ich hoffe, den anderen hat es auch gefallen.

 

Manuel Diekmann, Klasse 3

 

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Das spaßige Wellenbad

 

Am Donnerstag auf der Insel Föhr sind wir mit guter Laune in ein Wellenbad gegangen. In der Eingangshalle stand ein Springbrunnen. Seine Figur war ein Boot mit vier Menschen und einem Pottwal, der auf’s boot fallen würde. Nachdem wir uns von der Statue abgewandt hatten, hat jeder von uns eine Karte bekommen – die sollte man überall reibstecken, z. b. in die Schränke, in die wir die ganzen Gegenstände rein taten. Nachdem ich mir eine Badehose geliehen hatte, ging auch ich in die Dusche. Ungefähr 10 Duschen waren hier, ich nahm eine. Danach ging es eine steile Treppe nach oben. Als ich oben war, sah ich, dass im größten Becken Wellen tobten und Leute umwarfen. Aber uns wurde erst einmal ein Treffpunkt gezeigt. Aber dann sind wir ausgeschwärmt, manche ins Babybecken, in den Whirlpool oder ins große Wellenbecken, wo die Wellen tobten.

 

Der Whirlpool war so warm wie das Babybecken, das Wellenbecken war leider kalt. Im Wellenbecken waren die meisten von uns. Manchmal schwappten die Wellen fast aus dem Becken. Manche saßen am Rand und schauten zu, andere tauchten unter den Wellen durch, man könnte sagen, drunter und drüber. Andere wiederum hingen am Gitter, wo die Wellen rauskamen. Wieder andere kletterten an den Beckenrand, weil die Wellen zu hoch wurden und manchen machte es auch Spaß. Mittendrin wurde mit mir Tauziehen gespielt – natürlich mit mir! Manche gingen ins Babybecken. Dort plantschten sie eine Weile. Danach mussten wir raus. …

 

Till Schröder, Klasse 4

 

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Abendrunde

 

Auf unserer Klassenfahrt auf Föhr versammelten die 3. und 4. Klasse sich und sangen sehr schöne Lieder, z.B. „Wenn der Abend naht“ und Herr Reimer spielte Gitarre dazu. Dann, nach drei bis viel Liedern, besprachen wir den Tag, fast alle sagten am Donnerstag, dass sie es schade fänden, dass wir am Freitag schon los müssen, aber sie freuten sich auch auf zu Hause und auf Mama und Papa.

 

Daraufhin las Frau Panten uns vor aus dem Buch: „Die wilden Hühner auf Klassenfahrt“. Später sangen wir noch ein Lied. Mein Lieblingslied hieß: „Wenn der Abend naht“. Dann gingen wir ins Bett. Es war sehr schön!

 

Jakob Dinser, Klasse 3

 

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